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Meier belegt Rang drei

Beachvolleyball: Barsbütteler startet in den Messehallen Barsbüttel -

Torben Meier vom Barsbütteler SV belegte bei den Hamburger Hochschulmeisterschaften im Beach-Volleyball den dritten Platz. Der 23 Jahre alte Student der Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Harburg war vom Abschneiden mit seinem Partner Hans Korte vom SV St. Georg bei dem zum zweiten Mal während der "Reisen"-Messe veranstalteten Wettbewerb begeistert: "Für uns lief es optimal, mehr war nicht möglich." 

 In der mehr als 25 Meter hohen Halle 8 des Hamburger Messe-Geländes mussten sich Meyer/Korte erst im Halbfinale den späteren Siegern und Titelverteidigern Tim und Felix Braun (TU Harburg/Uni Hamburg) geschlagen geben, ehe sie sich mit einem klaren Sieg über Rüdiger Körlin und Niko Hoff (TU Harburg/Uni Hamburg) den Bronzeplatz sicherten.

"Die Atmosphäre ist einzigartig, auch wenn natürlich abends keine Messebesucher mehr zuschauen", freute sich Meier über das ungewöhnliche Drumherum der Meisterschaften: In einer Halle mit Messeständen und Bussen, an denen Reisen verkauft wurden und in der ein Radiosender auf einer Showbühne ein Unterhaltungsprogramm durchzog, kämpften die Studenten um Punkte und Sätze.

Bei den Damen wurde übrigens Silke Maier vom Oststeinbeker SV Hamburger Meisterin.

erschienen am 11.Februar 03 in der Ahrensburger Zeitung



Die verlorene Tochter spielt
Die Volleyball-Frauen vom TVF Phoenix greifen wieder mit Christina Benecke an. Erster Gegner ist am 13. 10. Münster

So mancher staunte nicht schlecht, als im August eine gewisse Christina Benecke an der Julius-Vosseler-Straße in Eimsbüttel auftauchte und mit einem gewissen Torben Meier die Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften im Duo-Mixed gewann. Gut, den Meier aus Barsbüttel kennen wirklich nur Insider. Aber die 1,90 Meter große Benecke ist Hamburgs Vorzeigefrau in Sachen kultivierten Baggerns und wäre als Spielführerin des deutschen Volleyball-Nationalteams gern zur WM gefahren - hätte nicht eine Rückenverletzung den Start vereitelt.

Eigentlich wollte Frau Benecke längst wieder in Italien ihrem Beruf - Volleyballprofi - nachgehen, doch nachdem sich die Verhandlungen mit ihrem Ex-Verein Florenz und ihrem Beinahe-Club Ravenna zerschlugen, greift die verlorene Tochter wieder für den TVF Phoenix an. "Zunächst einmal für ein Jahr plus Option", sagt TVF-Manager Horst Lüders, der nach der Knieverletzung des Neuzugangs Juliana Lawrowa den Coup mit Benecke zu Stande gebracht hatte.

"Sie könnte eine Kultfigur für uns werden", meint Phoenix-Trainer Knut Rettig. Weil auch Lawrowas Landsfrau Lidia Tschumakowa aus Vilsbiburg an die Süderelbe wechselte und mit Zuspielerin Jelena Keldibekowa sowie Universalspielerin Marina Tschuksejewa auch zwei gebürtige Kasachinnen Leistungsträgerinnen sind, hatten Spötter schon vom "Klein-Kasachstan" beim TVF gesprochen. Das Team um Kapitänin und Integratonsfigur Simone Kollmann (33), deutscher Pokalfinalist und Vierter der Bundesligarunde, scheint indes stärker und attraktiver denn je. "Im Vorjahr haben wir viel von der Euphorie gelebt, jetzt ist die Mannschaft eingespielt. Sie spielt schneller und kombinationsreicher", sagt Rettig. Die Teilnahme an der Meisterrunde der besten sechs haben Coach und Manager fest eingeplant.

Gleiches gilt für den ersten Gegner in der Sporthalle Süderelbe, den USC Münster. Der Traditionsverein hatte noch im April im Play-off-Viertelfinale den Höhenflug der Phoenix-Frauen beendet. Ein Hamburger Sieg zum Auftakt am 13. 10. wäre aber nicht nur für die Fans ein Geschenk - auch für "Tina" Benecke: Sie hat einen Tag später Geburtstag . . . STEFAN RECKZIEGEL

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TVF Phoenix - USC Münster So 13. 10., 15.00, Sporthalle Süderelbe (S Neugraben), Neumoorstück 1, Dauerkarten (80,-/55,-): T. 702 54 57, Tageskarten 7,-/5,-

erschienen am 10. Okt 2002 in Sport


Erfolgreicher "Strandausflug"
Beachvolleyball: Ehepaar Nickel holt Bronze bei den Hamburger Mixed-Titelkämpfen.

Von Ulrich Stückler, ust

Norderstedt/Hamburg - Das Ambiente am "Strand" von Grün-Weiß Eimsbüttel an der Hamburger Julius-Vosseler-Straße ist schon eigenartig. Im Schatten mächtiger Wohnsilos liegt eine Beachvolleyball-Anlage, die in Hamburg mit ihrem guten Sand und den hochwertigen Netzen keinen Vergleich zu scheuen braucht. Kein Wunder also, dass alle 16 Spitzenteams der Mixed-Rangliste ihr Startrecht bei den Hamburger Meisterschaften im DuoMixed wahrnahmen.

An Platz eins gesetzt war das Team Angela und Stefan Nickel (VG Wichernschule Wandsbek/SV Friedrichsgabe). Doch die Eheleute trafen an diesem Tag auf ein Duo, das in der Saison zwar wenig Punkte gesammelt hatte, aber nicht zu schlagen war. Die 101-fache Nationalspielerin und in Florenz unter Vertrag stehende Christina Benecke ging während ihres "Heimaturlaubes" an der Seite von Torben Meier (Barsbütteler SV) ins Rennen. Dieses Gespann ließ den Mitbewerbern und im Halbfinale auch den Nickels keine Chance.

"Wir haben gegen eine Nationalspielerin mit einem guten Partner einmal sieben und einmal sechs Punkte geholt und sind mit uns zufrieden", meinte Stefan Nickel. Aus gutem Grund: Mit einem 16:14 und 15:10-Erfolg über Katharina Weber/Michael Friedrich (GWE/WiWa) sicherten sich die Eheleute die Bronzemedaille, nachdem sie dem gleichen Team in Runde drei nach Abstimmungsproblemen noch mit 8:15 und 7:15 unterlegen waren.

Auch ein Spieler des 1. SC Norderstedt war bei hochsommerlichen Temperaturen vetreten. Landesliga-Akteur Frank Stolz nahm mit seiner Freundin Annette Werner (WiWa) an den Titelkämpfen teil, musste aber nach zwei Niederlagen und einem Sieg in die selten gespielte Runde um die Plätze neun bis zwölf. "Wir waren an Position acht gesetzt, sind aber angesichts der starken Nachmeldungen mit unserem Abschneiden zufrieden", meinte Stolz, der, wie alle anderen Teilnehmer mit dem Verlauf des von Jan Martens (Grün-Weiß Eimsbüttel) gut organisierten Turnier zufrieden war. (ust)

Die Platzierungen: 1. Christina Benecke/Torben Meier (Barsbüttel), 2. Julia Tonn/Nils Scherffenberg (Eilbeck/SportSpaß), 3. Angela und Stefan Nickel, . . . 12. Annette Werner/Frank Stolz.

erschienen am 23. Aug 2002 in Norderstedt


Barsbüttels Nationalspielerin
BEACHVOLLEYBALL. Christina Benecke von Romanelli Florenz und Torben Meier werden Hamburger Meister im Duo-Mixed.

Von Manfred Schäffer

Barsbüttel - "Immerhin bin ich zum Ausgleich Hamburger Meisterin geworden." Volleyball-Nationalspielerin Christina Benecke, seit kurzem Mitglied im Barsbütteler SV, hatte vergangenen Donnerstag von Bundestrainer Lee Hee Wan die Mitteilung erhalten, dass sie nicht zum Aufgebot der Ende des Monats in Deutschland stattfindenden Weltmeisterschaft gehören wird. "So konnte ich dann einfach zu den Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften im Duo-Mixed kommen", meinte die 27-Jährige. Zusammen mit ihrem Barsbütteler Vereinskameraden Torben Meier beherrschte sie den Sand an der Stellinger Julius-Vosseler-Straße nach Belieben und holte sich überlegen den Titel.

"Das hat richtig Spaß gemacht", berichtet die 1,91 Meter große Mittelblockerin. Torben Meier hatte sie auf einem Hobby-Turnier einfach angesprochen und gefragt, ob sie nicht Lust hätte, mit ihm ein Mixed-Duo zu bilden und bei der Hamburger Serie zu spielen. "Er wusste überhaupt nicht, wer ich bin", erzählt Christina Benecke mit einem Lachen. Erst später wurde dem Barsbütteler bewusst, wen er da angesprochen hatte. Doch Christina Benecke hatte damit keine Probleme, blieb bei ihrer Zusage, trat sogar dem Verein bei. Eines allerdings sollte klar gestellt werden: Die beiden sind nur in der Sandkiste ein Paar, harmonieren dort aber prächtig und wurden ohne größere Schwierigkeiten Turniersieger.

Immerhin gehört die gebürtige Hamburgerin zu den wenigen deutschen Spielerinnen, die den Sprung als Profi nach Italien geschafft haben. Seit drei Jahren baggert Christina Benecke in der stärksten Liga der Welt. Auch kommende Serie will die Mittelblockerin wieder in Florenz schmettern. "Das dürfte dann aber wohl mein letztes Jahr dort sein", so der sympathische Volleyball-Star.

Nur zu gern hätte sie die deutschen Farben bei der WM vertreten. Doch eine Schulterverletzung im Mai dieses Jahres ließ sie zunächst aus dem Nationalmannschaftskader heraus fallen. In dieser Zeit spielte die DVV-Auswahl mit großem Erfolg bei der internationalen Grand-Prix-Serie. "Der Bundestrainer wollte deshalb das gewachsene Team nicht wieder auseinander reißen und hat sich gegen mich entschieden", sagt Christina Benecke.

Die Studentin (Sport- und Gesundheitslehre) will noch bis zum September in Deutschland bleiben. Derzeit ist sie im Ferienhaus ihrer Eltern an der Oststee. "Man hat mich gebeten, auf Abruf bereit zu stehen." Sollte sich eine Spielerin auf ihrer Position verletzten, würde sie nachrücken. Dann allerdings müssten die Barsbütteler Bezirksliga-Frauen auf ein außergewöhnliches Erlebnis verzichten. "Ich habe versprochen, demnächst einmal mit ihnen zu trainieren", so Christina Benecke.

Wenn die Volleyballerin wie geplant kommendes Jahr nach Deutschland zurückkehrt, will sie wieder im Norden in der Halle spielen. Erste Adresse ist dann aber nicht der BSV, sondern der Bundesliga-Club TVF Phoenix, bei dem Benecke vor vier Jahren ihren Durchbruch schaffte.

erschienen am 21. Aug 2002 in Ahrensburg


Beachvolleyball: Hallen-Nationalspielerin Christina Benecke (Florenz) siegte mit ihrem Freund Torben Meier (Barsbütteler SV) bei den Hamburger-Meisterschaften.
Hamburger Abendblatt, Montag 19.08.02

.....Freund Torben Meier. Da hat jemand beim Abendblatt wohl nicht richtig aufgepasst. Egal.
Benecke/Meier Hamburger DuoMixed-Meister

Allgemein vergnügte Stimmung herrschte auf dem Beachgelände von Grün-Weiß Eimsbüttel am Samstag abend. Mit der Siegerehrung wurde ein „ sehr schönes Turnier“ (Stefan Nickel) um die Hamburger DuoMixed-Meisterschaft beendet. Neue Hamburger Meister wurden Christina Benecke und Torben Meier (Barsbüttler SV), die sich im Finale mit 15:7 und 15:13 gegen Julia Tonn und Nils Scherffenberg (TH Eilbek/SportSpaß) durchsetzten.

Den dritten Platz sicherten sich Angela und Stefan Nickel durch ein 16:14 und 15:10 über Katharina Weber und Michael Friedrich (Grün-Weiß Eimsbüttel/VG WiWa), die nach ihrem Meistertitel 2000 und der letztjährigen Vizemeisterschaft nun mit Rang 4 zufrieden sein mussten.

Umkämpftestes Spiel war die Halbfinalbegegnung zwischen Tonn/Scherffenberg und Weber/Friedrich, die nach nervenaufreibendem Kampf mit 12:15 18:16 17:15 von Julia Tonn und Nils Scherffenberg gewonnen werden konnte.
Smash, Montag 19.08.02


Beachvolleyball: Die in der italienischen Seria A für Romanelli Florenz schlagende Nationalmannschafts-Mittelblocker Christina Benecke (früher TVF Phoenix) hat sich dem Barsbütteler SV angeschlossen. Am 17. August kann sie mit dem Barsbütteler Torben Meier (Bezirks-Oberliga) bei den Hamburger Mixed-Meisterschaften antreten.
Hamburger Abendblatt, Freitag 09.08.02

Hamburg-Masters: Meier überlegt noch
Beim A-Turnier am Soltausredder erreicht der Barsbütteler hinter seinem Stamm-Partner Christoph Westphal Rang fünf.


Von Dirk Schneider

Barsbüttel - "Wer in Hamburg Beachvolleyball spielt, muss schon ein wenig masochistisch veranlagt sein", sagte Organisator Heiko Seifert. "Der norddeutsche Sommer bietet ja meistens nicht gerade optimale Bedingungen." Die zum Turnier des Barsbütteler SV an den Soltausredder gereisten Aktiven haben sich daran allerdings längst gewöhnt. Dass den ganzen Tag lang eine "steife Brise" über die Anlage blies, störte daher niemanden.

Bei dem Kategorie-A-Turnier um Qualifikationspunkte für die Hamburger Meisterschaften gab es aber andere Probleme: Börge Jensen, der am Vortag mit einem halben Dutzend weiterer Helfer Verköstigungszelte und Musikanlage aufgebaut und anschließend bei bester Partylaune die Nacht auf der Anlage verbracht hatte, bekam die Folgen schnell zu spüren. Der Kapitän der zweiten Fußball-Mannschaft des Barsbütteler SV (Kreisklasse Hamburg) verlor sein erstes Spiel zusammen mit seinem Partner Martin Sipplie klar mit 9:15, 8:15 gegen den Vereinskameraden Christoph Westphal und Dirk Buurmer aus Lübeck. "Wir spielen sonst eigentlich nur C-Turniere. Außerdem hatte ich noch einigen Restalkohol im Blut", sagte Jensen. Während er die Pleite locker wegsteckte, war Christoph Westphal, der als einer der besten "Beacher" Hamburgs gilt, unzufrieden: "Wir haben zu lange gebraucht, um richtig ins Spiel zu finden", sagte er selbstkritisch.

Westphals "Stammpartner" Torben Meier, der diese Saison als erster Barsbütteler überhaupt zwischenzeitlich die Hamburger Rangliste anführte, musste umdisponieren. Eigentlich wollte er mit Masud Omidwar spielen, der sich jedoch kurz zuvor beim Hallen-Volleyball einen dreifachen Bänderriss zugezogen hatte und ausfiel. Deshalb trat Meier an der Seite von Jens Wölfl an, mit dem er ausgerechnet gegen das bestens bekannte Team Westphal/Buurma das entscheidende Spiel um den vierten Rang verlor und als Fünfter ebenso 300 Punkte gut geschrieben bekam wie Oliver Fahrenkrug/Erik von Porthan vom Oststeinbeker SV. Turniersieger wurden Marcio Carvalho/Lars Rückborn (VG WiWa).

Torben Meier und Christoph Westphals Trennung endete übrigens schon einen Tag nach ihren "Heimturnier". Beim Maxim-Premium-Cup in Hamburg spielten sie wieder gemeinsam statt gegeneinander, belegten überraschend den vierten Platz, schafften damit den Sprung in die deutsche Rangliste und dürfen nun für Qualifikationsturniere der Masters-Serie melden. "Vor mehreren Tausend Zuschauern zu spielen, wäre sicher sehr aufregend", sagte Meier. Das Duo wird nun voraussichtlich in der kommenden Woche auf dem Hamburger Rathausmarkt antreten (Mittwoch, 17. Juli, bis Sonntag, 21. Juli). Meier: "Nur die Startgebühr von 100 Euro schreckt uns noch ein wenig ab."

erschienen am 12. Jul 2002 in Ahrensburg



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volleyball is not a matter of life and death
it is much more important than that.


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